Tonhalle-Orchester Zürich | Paavo Järvi | Sheku Kanneh-Mason

Tonhalle-Orchester Zürich | Paavo Järvi | Sheku Kanneh-Mason

Tonhalle-Orchester Zürich | Paavo Järvi | Sheku Kanneh-Mason

Sommer-Festival 2024

Tonhalle-Orchester Zürich | Paavo Järvi | Sheku Kanneh-Mason
Sommer-Festival 2024
Dates: Wed 11. September 2024
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 00
Doors Open: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.:
Dates: Wed 11. September 2024
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 00
Doors Open: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.:
Artists:
Tonhalle-Orchester Zürich - conductor
Paavo Järvi
Sheku Kanneh-Mason - Violoncello
Info:

Start Vorverkauf am 19. März 2024 um 12:00 Uhr 
ausschliesslich Online über 
www.lucernefestival.ch

KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.

Programm
18.30 Uhr
Konzerteinführung mit Susanne Stähr (KKL Luzern, Auditorium)
______________________________________________________________________

19.30 Uhr
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107

Gustav Mahler (1860–1911)
Sinfonie Nr. 1 D-Dur

Programmänderungen vorbehalten

Zum Abschluss seiner Residenz als «artiste étoile» hat sich Sheku Kanneh-Mason einen echten Brocken vorgenommen: das Erste Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch, das ihm alle Finessen der Spieltechnik abverlangt und dabei kaum einen Takt Pause gönnt. Den dritten Satz muss er sogar ganz allein spielen, ohne Unterstützung des Orchesters. Auch interpretatorisch stellt das doppelbödige Werk einige Herausforderungen: Motorische Besessenheit und lamentoartige Kantilenen lassen vermuten, dass Schostakowitsch hier an sein eigenes Schicksal in der Sowjetunion gedacht hat, die ihn jahrzehntelang gängelte und mit Verhaftung oder Schlimmerem bedrohte. Schostakowitschs grossem Idol Gustav Mahler gehört die zweite Hälfte des Abends. Dirigent Paavo Järvi sorgte im letzten Sommer mit seiner Interpretation der Dritten Sinfonie am Pult des Lucerne Festival Orchestra für einen der Höhepunkte — er habe «völlig neue Massstäbe» gesetzt, schwärmte die Frankfurter Allgemeine. Diesmal präsentiert der estnische Maestro Mahlers Erste mit ihren Naturlauten, Ländler- und Klezmer-Anklängen und natürlich dem verfremdeten Bruder-Jakob-Kanon. Fast ein Heimspiel für das Tonhalle-Orchester!



So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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