Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra

Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra

Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra

Sommer-Festival 2024

Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra
Sommer-Festival 2024
Termine: So 18. August 2024
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 00
Türöffnung: 10:00 Uhr
Start: 11:00 Uhr
Ende ca.:
Keine Pause
Termine: So 18. August 2024
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 00
Türöffnung: 10:00 Uhr
Start: 11:00 Uhr
Ende ca.:
Keine Pause
Künstler:
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra
Info:

Start Vorverkauf am 19. März 2024 um 12:00 Uhr 
ausschliesslich Online über 
www.lucernefestival.ch

KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.

Programm
Enjott Schneider (*1950)
Hoketus aus Jubilus für zwei Trompeten, zwei Posaunen, Pauke und Orgel
Uraufführung der Neufassung von 2024

Alfred Schnittke (1934–1998)
Schall und Hall für Posaune und Orgel

Julien-François Zbinden (*1917)
Dialogue für Piccolotrompete und Orgel op. 50

James MacMillan (*1959)
A New Song, arrangiert für zwei Trompeten, zwei Posaunen und Orgel von Jörgen van Rijen

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Ricercar a 6 aus dem Musikalischen Opfer aus dem Musikalischen Opfer, arrangiert für Trompete, Posaune und Orgel

Louis Vierne (1870–1937)
Marche Triomphale pour le centenaire de Napoléon 1er op. 46 für drei Trompeten, drei Posaunen, drei Pauken und Orgel

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Oboenquartett F-Dur KV 370 (368b)

Programmänderungen vorbehalten


Den anderen genau zuhören, ihre musikalischen Impulse aufgreifen, sie fortspinnen und darauf antworten: Das ist ein Schlüssel zum Erfolg des Lucerne Festival
Orchestra. Nirgendwo lässt sich dieses Prinzip besser entwickeln als in der Kammermusik. Das war schon Claudio Abbado, dem Gründer des Orchesters, besonders
wichtig:

«In Luzern kommen jedes Jahr ganz neue und teilweise ungewöhnlich besetzte Ensembles zusammen, die dann eigene Programme erarbeiten und sie im grossen
Konzertsaal vorstellen.» Im Sommer 2024 haben sich die Blechbläser*innen um den Trompeter Reinhold Friedrich und den Posaunisten Jörgen van Rijen
zusammengetan, um festliche, meditative oder auch schmissige Werke vom Barock bis zur Gegenwart aufzuführen. Und dabei lässt sich so allerlei entdecken: etwa ein
Triumphmarsch aus dem Zeitalter Napoleons von Louis Vierne oder ein Hoketus, eine Satztechnik aus dem Mittelalter, die der Komponist Enjott Schneider aufgegriffen
hat. Am Ende der Matinee aber geht es ganz klassisch zu, mit Wolfgang Amadé Mozart und seinem Oboenquartett, das mit seinem glanzvollen und hochvirtuosen
Oboenpart an ein verkapptes Solokonzert erinnert.



So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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