Geschichte

OBEN

2017

Philipp Keller übernimmt per 1. April 2017 als CEO die operative Leitung der KKL Luzern Management AG.

2016

Das KKL Luzern gewinnt den begehrten Swiss Location Award als «beste Kongresslocation der Schweiz». In insgesamt neun Kategorien wurden die schönsten Event-Lokale der Schweiz von über 4'000 Besuchern und Veranstaltern sowie einer unabhängigen Fachjury gewählt. 

2016

Über 17 Jahre nach seiner Eröffnung übertrifft das KKL Luzern erstmals die Milliarden-Marke hinsichtlich Wertschöpfung. Pro Jahr generiert das KKL Luzern rund 75 Millionen Schweizer Franken Wertschöpfung für die Stadt und die Region Luzern, wie die HSG in der Wertschöpfungsstudie von 2011 berechnete. 

2015

Stiftungs- und Verwaltungsrat des KKL Luzern haben Ende 2015 die strategische Leitung des Hauses neu organisiert und im Kern die Präsidien der KKL Luzern Management AG und der Trägerstiftung getrennt. Im September übernimmt Markus Thumiger das Präsidium der Trägerstiftung, Peter Mendler (im Bild) folgt als Verwaltungsratspräsident.

2015

Das KKL Luzern erhält den «Swiss MICE Award 2015» in der Kategorie «Kongresszentrum».

2014

Der Kanton Luzern, die Stadt und das KKL Luzern einigen sich auf ein Finanzierungsmodell für die langfristige Werterhaltung des KKL Luzern bis 2028.

2013

Das KKL Luzern übernimmt die Vermietung und Bewirtschaftung des Terrassensaals im Kunstmuseum und kann damit sein Raumangebot um einen attraktiven Standort ergänzen.

2012

Eröffnung des Event-Pavillons auf der Luzerner Terrasse. Die temporäre Flachdachkonstruktion, die sich in Form und Farbe der Architektur des KKL Luzern anpasst, bietet eine zusätzliche Möglichkeit für Veranstaltungen jeglicher Art.

2011

Hans. E. Koch übernimmt als CEO die operative Verantwortung für das KKL Luzern und wird Geschäftsführer der Trägerstiftung.

2010

Pius Zängerle wird Verwaltungsratspräsident des KKL Luzern und Präsident der Trägerstiftung.

2007

Eröffnung der Crystal Lounge.

2004

Das World Café und das Restaurant RED werden eröffnet.

2003

Elisabeht Dalucas übernimmt als CEO die operative Verwantwortung für das KKL Luzern und wird Geschäftsführerin der Trägerstiftung. Zeitgleich wird die Seebar im KKL Luzern als bequeme Lounge wieder eröffnet. Mit 55.8% der Stimmen heissen die Stimmberechtigten der Stadt Luzern die strukturelle Entlastung und betriebliche Stabilisierung des KKL Luzern mit 18 Millionen Franken gut.

2002

Hans-Peter Aebi wird Verwaltungsratspräsident des KKL Luzern und Präsident der Trägerstiftung.

2001

Das KKL Luzern kostet gemäss definitiver Bauabrechnung 226.5 Millionen Franken, 32.5 Millionen Franken mehr als geplant.

2000

Einweihung und Eröffnung des gesamten Hauses und des Kunstmuseums Luzern.

1998

Festakt zur Eröffnung des Konzertsaals am 18. August 1998 mit dem Luzerner Sinfonieorchester LSO, dem Luzerner Trompeten-Ensemble und dem damaligen Bundespräsidenten Flavio Cotti. Tags darauf Eröffnungskonzert der Internationalen Musikfestwochen Luzern (heute Lucerne Festival) mit Dirigent Claudio Abbado und den Berliner Philharmonikern.

1996

Gründung der KKL Luzern Management AG zum Betrieb des Hauses durch fünf Luzerner Persönlichkeiten. Im Bild: Verwaltungsratspräsident der Management AG (MAG), Hans-Rudolf Schurter (2.v.l.), Verwaltungsratsdelegierter Hans Kaufmann (2.v.r.) und Verwaltungsrat Jürg Reinshagen (1.v.r.).

1995

Baggerfest und erster Spatenstich im Januar.

1994

Mit 65.7% der Stimmen bewilligen die Stimmberechtigten der Stadt Luzern 94 Millionen Franken für den Bau eines neuen Kultur- und Kongresszentrums.

1993

Die Regierung von Stadt und Kanton Luzern bewilligen im November 94 Millionen Franken für den Bau des neuen Kultur-und Kongresszentrums. Die Bauherrschaft ARGE EWI / Göhner Merkur schliesst einen Totalunternehmervertrag mit Kostendach ab.

1992

Rodolphe Luscher verzichtet auf das Projekt. Jean Nouvel wird von der Trägerschaft zum Wiedereinstieg bewegt und legt das architektonische Konzept vor.

1991

Das alte Kultur-und Kongresszentrum wird nicht unter Denkmalschutz gestellt. Unternehmensberater Thomas Held wird Gesamtkoordinator Kulturraum.

1989

Die Architekten Jean Nouvel, Emmanuel Cattani, Paris, gewinnen den Architekturwettbewerb für ein neues Konzerthaus in Luzern. Die Stadt Luzern und die Stiftung Konzerthaus verfolgen für die Realisierung das Projekt des drittplatzierten Rodolphe Luscher, Genf.

1988

Gründung der Stiftung Konzerthaus unter Präsident Walter von Moos. Hayek-Studie zur Optimierung der Kulturräume der Stadt Luzern. Alice Bucher, Verlegerin und Mäzenin, schenkt der Stadt Luzern 960'000 Franken für die Durchführung eines Architekturwettbewerbs.

1980

Der schlechte bauliche Zustand des alten Kultur- und Kongresshauses aus den Jahren 1933/1934 von Architekt Armin Meili wird bekannt.