
Yunchan Lim, Martha Argerich & Mikhail Pletnev
- Date
- Wed, 13 Jan 2027 | 19:00
- Organizer
- Luzerner Sinfonieorchester


Le Piano Symphonique führt 2027 die Idee der «Next Generation» in einer neuen Dimension weiter: mit dem japanischen Pianisten und Komponisten Hayato Sumino. Live erleben kann man hier klassische Musik für eine neue Generation, wenn Sumino mit dem Luzerner Sinfonieorchester populäre Klassik mit Jazz, Tango und Eigenkompositionen verbindet.
Hayato Sumino (*1995) ist einem Millionenpublikum auch als «Cateen» bekannt. Auf seinem YouTube-Kanal präsentiert er neben klassischen Stücken neoklassische Eigenkompositionen mit Jazz- und Pop-Elementen. Aber auch mit seinen Live-Auftritten bringt er junges Publikum und frischen Wind in den Klassikbetrieb.
Bei Le Piano Symphonique spannt der Pianist in verschiedenen Formationen mit dem Luzerner Sinfonieorchester zusammen. Das Programm folgt damit dem Grundgedanken des Festivals wie auch Suminos Bestreben nach einer Popularisierung der Klassik. Aus der Klassikhitparade bedient sich das Orchester mit Camille Saint-Saëns’ Danse macabre, Maurice Ravels Boléro und George Gershwins Rhapsody in Blue, mit Sumino als Solist.
Dazwischen spürt Sumino in Chopin Orbit und der Eigenkomposition Recollection für Klavier und Streichquintett dem emotionalen Potenzial romantischer Klaviermusik nach und verbindet es mit impressionistisch glitzernder Klangmalerei. Die nervös getriebene Tangomelancholie von Astor Piazzollas Primavera porteña zeigt Sumino – mit Musikerinnen und Musikern des Orchesters – als leichtfüssigen Seiltänzer zwischen den Genres.
Für seine Neugier und Kreativität wurde Hayato Sumino 2025 mit dem Leonard Bernstein Award ausgezeichnet. Die Auszeichnung stellt ihn in eine Reihe mit Künstlerinnen und Künstlern, die für eine lebendige Weiterentwicklung des Klassikbetriebs stehen.

The world-famous Concert Hall impresses with its unique acoustics. Designed by New Yorker Russell Johnson, one of the factors responsible for the perfect sound is the optimum 1:1:2 room ratio. In addition, the 24,000 plaster reliefs break up the reflection of sound, multiply it, and scatter it in all directions.




