
PANTA RHEI schickt das ZJSO auf eine besondere Reise: In zwei gemeinsamen Konzerten mit dem Budapester St.-Stephan-Jugendorchester steht nicht nur die Musik, sondern auch der Austausch zwischen jungen Musiker:innen im Zentrum.
Mit zarten Farben eröffnet das ZJSO seinen Konzertteil mit Lili Boulangers impressionistischer Miniatur D’un matin de printemps; ein fein schattiertes Klanggemälde voller Leichtigkeit, das die flüchtige Morgenstimmung einfängt. Auch in Leokadiya Kashperovas Sinfonie in h-Moll steht die Natur im Fokus und lädt auf eine akustische Reise entlang der Donau und des Rheins ein.
Das Budapester SSJ bringt mit Ünnepi nyitány von Ferenc Erkel ungarische Stimmung auf; komponiert zum 50-jährigen Jubiläum des Nationaltheaters in Budapest. Es folgen die Symphonischen Tänze von Edvard Grieg, die traditionelle Volkslieder und grosse sinfonische Formen verbinden.

Der weltberühmte Konzertsaal besticht durch seine einzigartige Akustik. Vom New Yorker Russell Johnson konzipiert, ist unter anderem das optimale Raumverhältnis 1:1:2 für den perfekten Klang verantwortlich. Auch die rund 24’000 quadratischen Gips-Reliefs mit einer Kantenlänge von 20cm sind ein akustisches Element. Im architektonisch atemberaubenden Saal werden Konzertveranstaltungen zu ganz besonderen Erlebnissen.

