The Philadelphia Orchestra | Yannick Nézet-Séguin | Lisa Batiashvili

The Philadelphia Orchestra | Yannick Nézet-Séguin | Lisa Batiashvili

The Philadelphia Orchestra | Yannick Nézet-Séguin | Lisa Batiashvili

Sommer-Festival 2022

The Philadelphia Orchestra | Yannick Nézet-Séguin | Lisa Batiashvili
Sommer-Festival 2022
Dates: Mon 05. September 2022
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 80
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 21:45 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Dates: Mon 05. September 2022
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 80
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 21:45 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Artists:
Yannick Nézet-Séguin - Dirigent
Lisa Batiashvili - Violine
The Philadelphia Orchestra
Info:

Vorverkauf ausschliesslich Online über www.lucernefestival.ch
KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.


Programm

Konzerteinführung um 18.30 Uhr im Auditorium mit Susanne Stähr

Karol Szymanowski (1882–1937)

Violinkonzert Nr. 1 op. 35

Ernest Chausson (1855–1899)
Poème für Violine und Orchester op. 25

Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Programmänderungen vorbehalten

Sie wurde in Georgien geboren, ist mit einem Franzosen verheiratet, lebt mit ihrer Familie in München und ist als Stargeigerin in der ganzen Welt zuhause: Bei Lisa Batiashvili geht es ziemlich multikulturell zu. Dass sie auch künstlerisch die Vielfalt zur Prämisse erhoben hat, beweist sie an diesem Abend mit gleich zwei Werken. An Karol Szymanowskis Erstem Violinkonzert schätzt sie die vielen überraschenden Wendungen: «Es geht hier um Zärtlichkeit und Liebe, sicher auch um Verzweiflung. Dafür braucht man eine breite Ausdruckspalette.» Der Franzose Ernest Chausson wiederum wollte sein Poème zunächst «Le chant de l’amour triomphant» nennen, nach der gleichnamigen Erzählung von Iwan Turgenjew, die eine Brücke aus der italienischen Renaissance ins ferne Ceylon schlägt – entsprechend «divers» erscheint denn auch Chaussons Klangwelt. Verblüffende Erkenntnisse hält Yannick Nézet Séguin auch nach der Pause bereit: Antonín Dvořáks Siebte Sinfonie widerspricht allen Klischees vom «böhmischen Urmusikanten»; sie zeigt vielmehr, wie kunstvoll Dvořák Dramatik, heroisches Pathos und orchestrale Monumentalität in Szene zu setzen verstand.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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