Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia | Sir Antonio Pappano

Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Roma | Sir Antonio Pappano | Elīna Garanča

Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia | Sir Antonio Pappano

Sommer-Festival 2022

Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia | Sir Antonio Pappano
Sommer-Festival 2022
Dates: Sun 28. August 2022
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 80
Doors Open: 17:30 Uhr
Start: 18:30 Uhr
End approx.: 20:40 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Dates: Sun 28. August 2022
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 80
Doors Open: 17:30 Uhr
Start: 18:30 Uhr
End approx.: 20:40 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Artists:
Sir Antonio Pappano - Dirigent
Elīna Garanča - Mezzosopran
Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Roma
Info:

Vorverkauf ausschliesslich Online über www.lucernefestival.ch
KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.


Programm

Konzerteinführung um 17.30 Uhr im Auditorium mit Malte Lohmann

Gioachino Rossini (1792–1868)

Ouvertüre zu L'Italiana in Algeri

Maurice Ravel (1875–1937)
Shéhérazade

Nikolai Rimsky-Korsakow (1844–1908)
Scheherazade. Sinfonische Suite nach Tausendundeine Nacht op. 35

Programmänderungen vorbehalten

Im 19. Jahrhundert begann man in Europa von fremden Ländern und Menschen zu träumen. Vor allem der Orient stieg zu einem Sehnsuchtsort auf. «Ich möchte Damaskus sehen und Persiens Städte mit den luftig-leichten Minaretten. Ich möchte schöne Turbane aus Seide sehen über dunklen Gesichtern mit schimmernden Zähnen», heisst es in Maurice Ravels Liedzyklus Shéhérazade, der mit Melismen und lasziver Chromatik eine ferne Traumwelt beschwört. Nikolai Rimsky-Korsakow hatte die Figur der orientalischen Märchenerzählerin Scheherazade aus Tausendundeiner Nacht schon einige Jahre zuvor zur Heldin einer Tondichtung erkoren. Er charakterisiert die fremde Schöne mit Arabesken und einem zarten Violinsolo von verführerischem Schmelz, während der mordlüsterne Sultan mit blechgepanzerten, tyrannischen Akkorden auftritt. Rimskys farbenprächtige, sinnliche Instrumentation verrät auch ein wichtiges Motiv der Orientmode: Exotik und Erotik sind eng miteinander verwandt, nur ein Buchstabe trennt sie. Ganz und gar italienisch geht es dagegen in Gioachino Rossinis Algerien zu, wo der Abend beginnt: mit einem Triumph des Brio und der guten Laune.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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