Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Thomas Adès | Anne-Sophie Mutter

Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Thomas Adès | Anne-Sophie Mutter

Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Thomas Adès | Anne-Sophie Mutter

Sommer-Festival 2022

Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Thomas Adès | Anne-Sophie Mutter
Sommer-Festival 2022
Dates: Sat 27. August 2022
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 80
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.:
Info: Konzerteinführung um 18.30 Uhr Auditorium mit Mark Sattler
Dates: Sat 27. August 2022
Venue: Concert Hall
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 44 80
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.:
Artists:
Thomas Adès - Dirigent
Anne-Sophie Mutter - Violine
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Info:

Start Vorverkauf am 29. März 2022 um 12:00 Uhr 
ausschliesslich Online über 
www.lucernefestival.ch

KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.

Programm
Per Nørgård (*1932)

Drømmespil (Traumspiel) für Kammerorchester

Igor Strawinsky (1882–1971)
Agon. Ballett für zwölf Tänzer

Thomas Adès (*1971)
Air für Violine und Orchester (Uraufführung)
Auftragswerk «Roche Commissions» für Lucerne Festival
Ko-Auftraggeber: Anne-Sophie Mutter, Carnegie Hall und Boston Symphony Orchestra

Witold Lutosławski (1913–1994)
Sinfonie Nr. 3

Programmänderungen vorbehalten

Berührungsängste mit der Tradition kennt er nicht: Composerin-residence Thomas Adès, der sein neues Werk für Stargeigerin Anne-Sophie Mutter selbst dirigiert, knüpft in seinem Schaffen an die unterschiedlichsten Idiome an – von Bach bis zum Blues, von der sinfonischen Tradition bis zur Clubkultur. Und doch erkennt man seine Musik sofort. Auch Igor Strawinsky liess sich von einer Vielzahl an Stilen anregen, zu seinem letzten Ballett Agon etwa durch ein französisches Tanztraktat aus dem 17. Jahrhundert. Agon entpuppt sich als muntere Revue stilisierter Tänze, die frühbarocke Modelle mit einer avancierten Tonsprache verschmilzt – und das grossbesetzte Orchester (inklusive Mandoline und Kastagnetten!) zu immer neuen, aparten Ensembles gruppiert. Eine abwechslungsreiche Folge instrumentaler Episoden präsentiert auch Per Nørgårds Drømmespil («Traumspiel»), während Witold Lutosławski in seiner Dritten Sinfonie mit der für ihn so typischen «kontrollierten Aleatorik» arbeitet: Auskomponierte Passagen wechseln sich ab mit Abschnitten, die den Musiker*innen grosse rhythmische Freiheiten gewähren – was pulsierende Klangflächen von packender Vitalität erzeugt.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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