ABGESAGT: 10 Jahre Zaubersee Festival

10 Jahre Zaubersee Festival

ABGESAGT: 10 Jahre Zaubersee Festival

Luzerner Sinfonieorchester - James Gaffigan, Leitung

ABGESAGT: 10 Jahre Zaubersee Festival
Luzerner Sinfonieorchester - James Gaffigan, Leitung
Dates: Sat 29. May 2021
Venue: Concert Hall
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 21:30 Uhr
Dates: Sat 29. May 2021
Venue: Concert Hall
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 21:30 Uhr
Artists:
James Gaffigan - Leitung
Olga Peretyatko - Sopran
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Bitte beachten Sie folgende Information des Luzerner Sinfonieorchesters zur Konzertabsage

Tickets sind ausschliesslich über das Luzerner Sinfonieorchester erhältlich.


Modest Mussorgsky (1839 – 1881)
Ouvertüre zu «Chowanschtschina» (Morgendämmerung an der Moskwa)

Nikolai Rimski-Korsakow (1844 – 1908)
«Der Schlaf ging am Ufer hin», Das Wiegenlied der Wolchowa aus «Sadko»
«Ivan Sergeich», Arie der Marfa aus «Die Zarenbraut»
«Plenivshis rozoj, solovey» (Gefangen von der Rose, singt die Nachtigall), op. 2 Nr. 2

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
«Zdes chorosho» (Hier ist es schön), op. 21 Nr. 7
«Ne poi krasavica pri mne» (Singe nicht, meine Schöne), op. 4 Nr. 4

Modest Mussorgsky
«Eine Nacht auf dem kahlen Berge» (Fassung 1867)

Alexander Skrjabin (1872 – 1915)
«Le Poème de l’extase» op. 54

Programmänderungen vorbehalten



Dmitri Schostakowitsch hat wiederholt gesagt, dass Modest Mussorgski der genialste russische Komponist sei. Man könnte hinzufügen: wohl auch der russischste. Schade, dass es ihm zu Lebzeiten nicht gelang, «Chowanschtschina» zu vollenden. Was für ein herausragendes Meisterwerk das ist, zeigt bereits die wunderbar stimmungsvolle Ouvertüre. Wenig Glück hatte er auch mit seiner sinfonischen Dichtung «Eine Nacht auf dem kahlen Berge». Seine Komponistenfreunde mochten das Werk nicht und unterdrückten es im öffentlichen Musik - leben, sodass es zu Lebzeiten des enttäuschten Komponisten gar nie gespielt wurde. Weit weg von solchen russischen «Machenschaften», nämlich in Vésenaz am Genfersee, schrieb Skrjabin 1904 ein Gedicht mit dem Titel «Poème de l’extase», stolze 370 Verse lang. Sie reizten seine musikalische Einbildungskraft, und so komponierte er ein entsprechendes Orches - terwerk: 608 Takte umfasst «Le Poème de l’extase» – eine einzigartige, sich stets steigernde klangorgiastische Ekstase. Rimski-Korsakows «Sadko» und «Zarenbraut» gehören zumindest in Russland zu den Kassenschlagern des gängigen Repertoires – tief empfundene Meisterwerke. In der Kleinkunst des Lieds liesse sich Vergleichbares auch von Rachmaninoffs Liedern sagen: Jedes eine Welt für sich.



So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
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