Symphonie fantastique

Es war Liebe auf den ersten Blick – aber leider eine einseitige: Berlioz sah die irische Schauspielerin Harriet Smithson im Theater als Ophelia und steigerte sich in eine überspannte Liebe zu dieser gefeierten Künstlerin (die später dennoch, leider zu seinem und ihrem Unglück, seine Ehefrau werden sollte). In seiner «Symphonie fantastique» liess Berlioz all diesen exaltierten Gefühlen freien Lauf – autobiografische Musik, ein romantischer Künstlerroman in Klängen. 

Symphonie fantastique

Seoul Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Leitung

Symphonie fantastique
Seoul Philharmonic Orchestra - Thierry Fischer, Leitung
Dates: Thu 29. November 2018
Venue: Concert Hall
Prices: 120 95 70 50 25
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 05 15
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 22:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Dates: Thu 29. November 2018
Venue: Concert Hall
Prices: 120 95 70 50 25
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 05 15
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 22:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause

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Artists:
Thierry Fischer - Leitung
Sunwook Kim - Klavier
Seoul Philharmonic Orchestra
Info:

Isang Yun (1917 – 1995) «Muak» für Orchester
Robert Schumann (1810 – 1856) Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Hector Berlioz (1803 – 1869) «Symphonie fantastique» op. 14


Es war Liebe auf den ersten Blick – aber leider eine einseitige: Berlioz sah die irische Schauspielerin Harriet Smithson im Theater als Ophelia und steigerte sich in eine überspannte Liebe zu dieser gefeierten Künstlerin (die später dennoch, leider zu seinem und ihrem Unglück, seine Ehefrau werden sollte). In seiner «Symphonie fantastique» liess Berlioz all diesen exaltierten Gefühlen freien Lauf – autobiografische Musik, ein romantischer Künstlerroman in Klängen. Das Idealbild der unerreichbaren Geliebten taucht immer wieder als musikalische «idée fixe» auf. Und zum Schluss träumt sich der opiumsüchtige Liebhaber in einen «Hexensabbat», wo er zum Richtplatz und schliesslich zu seinem eigenen Begräbnis geführt wird – mit «Dies irae», Hexen und Geistern. Ganz andere Klänge, nämlich zutiefst romantische und träumend schwelgerische, schlägt Robert Schumann in seinem einzigen Klavierkonzert an. Zweifellos eines der populärsten Werke aus seiner Feder. Auch Schumanns Gattin Clara, die das Werk zur Uraufführung brachte, war begeistert: «Wie reich an Erfindung, wie interessant vom Anfang bis zum Ende ist es, wie frisch und welch ein schönes zusammenhängendes Ganzes!»

So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis: Geniessen Sie unser Intermezzo-Pausenpackage in der Konzertpause. Oder reservieren Sie einen Tisch im Restaurant RED oder in der Seebar. Bewerten Sie Ihren Besuch im KKL Luzern auf Tripadvisor.

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