Die Fünfte von Beethoven

Es gibt Werke, die scheinen wie ein Komet vom Himmel zu fallen, mitten in die musikgeschichtliche Gegenwart. Leuchtende Fixpunkte sind es, und sie sind plötzlich einfach da – ohne Vorankündigung, ohne Vorbereitung, ohne Erklärung. Wagners «Tristan» ist so ein Werk, auch Berliozʼ «Symphonie fantastique» – und ganz besonders Beethovens Fünfte. Jeder kennt ihr hastig klopfendes Anfangsmotiv, mittlerweile ein Inbegriff für klassische Musik schlechthin.

Die Fünfte von Beethoven

Luzerner Sinfonieorchester - Michael Sanderling, Leitung

Die Fünfte von Beethoven
Luzerner Sinfonieorchester - Michael Sanderling, Leitung
Dates: Mon 25. March 2019
Venue: Concert Hall
Prices: 120 95 70 50 25
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 05 15
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 22:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Dates: Mon 25. March 2019
Venue: Concert Hall
Prices: 120 95 70 50 25
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 05 15
Doors Open: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
End approx.: 22:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause

Buy Tickets

Category Description Price Number of seats Book ticket
You have no items in your shopping cart.
Artists:
Michael Sanderling - Leitung
Behzod Abduraimov - Klavier
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Heinz Holliger (*1939) Ostinato funebre, für kleines Orchester
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Sergei Rachmaninoff (1873 – 1943) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30


Es gibt Werke, die scheinen wie ein Komet vom Himmel zu fallen, mitten in die musikgeschichtliche Gegenwart. Leuchtende Fixpunkte sind es, und sie sind plötzlich einfach da – ohne Vorankündigung, ohne Vorbereitung, ohne Erklärung. Wagners «Tristan» ist so ein Werk, auch Berliozʼ «Symphonie fantastique» – und ganz besonders Beethovens Fünfte. Jeder kennt ihr hastig klopfendes Anfangsmotiv, mittlerweile ein Inbegriff für klassische Musik schlechthin. So schrieb der deutsche Dichter ETA Hoffmann über die Fünfte: «Beethovens Musik bewegt die Hebel des Schauers, der Furcht, des Entsetzens, des Schmerzes.» Auch Goethe reagierte fassungslos: «Sehr gross, ganz toll; man möchte fürchten, das Haus fiele ein.» Alle erkannten sofort die einzigartige künstlerische Qualität dieser Sinfonie sowie deren Ausnahmerang innerhalb der Musikgeschichte. Im 19. Jahrhundert wurde sie als ein sinfonisches Drama von Niederlage und Triumph, von Leid und Erlösung interpretiert: «Per aspera ad astra», einem Grundgedanken europäischer Philosophie und Kultur verpflichtet. Die Bewunderung ist ihr geblieben bis heute: Jede erneute Aufführung von Beethovens Fünfter löst Staunen und leidenschaftliche Begeisterung aus.

So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis: Geniessen Sie unser Intermezzo-Pausenpackage in der Konzertpause. Oder reservieren Sie einen Tisch im Restaurant RED oder in der Seebar. Bewerten Sie Ihren Besuch im KKL Luzern auf Tripadvisor.

Other events you may like