Prima la Donna - Extrakonzert «MyPfister»

Mozarts «Kleine Nachtmusik» ist zweifellos eines der populärsten klassischen Musikwerke. Jedermann kennt sie, fast jedermann kann zumindest die ersten Takte mitsingen. Genau so erging es auch der Sinfonie Nr. 40, Mozarts zweitletzter – auch hier liegt einem die melancholische Melodie zu Beginn des Kopfsatzes quasi auf den Lippen, man möchte am liebsten mitsummen. 

Prima la Donna - Extrakonzert «MyPfister»

Luzerner Sinfonieorchester - Speranza Scappucci, Leitung

Prima la Donna - Extrakonzert «MyPfister»
Luzerner Sinfonieorchester - Speranza Scappucci, Leitung
Dates: Sun 16. December 2018
Venue: Concert Hall
Prices: 100 90 50
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 05 15
Doors Open: 10:00 Uhr
Start: 11:00 Uhr
End approx.: 13:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Info: Ermässigte «myPfister»-Tickets sind ausschliesslich beim Luzerner Sinfonieorchester erhältlich +41 41 226 05 15
Dates: Sun 16. December 2018
Venue: Concert Hall
Prices: 100 90 50
Wheelchair tickets: +41 (0)41 226 05 15
Doors Open: 10:00 Uhr
Start: 11:00 Uhr
End approx.: 13:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause

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Artists:
Speranza Scappucci - Leitung
Chiara Enderle - Violoncello
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) «Eine kleine Nachtmusik», Serenade G-Dur KV 525
Luigi Boccherini (1743 – 1805) Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 9 B-Dur
Franz Schubert (1797 – 1828) Ouvertüre D590 in D-Dur (im italienischen Stil)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550


Mozarts «Kleine Nachtmusik» ist zweifellos eines der populärsten klassischen Musikwerke. Jedermann kennt sie, fast jedermann kann zumindest die ersten Takte mitsingen. Genau so erging es auch der Sinfonie Nr. 40, Mozarts zweitletzter – auch hier liegt einem die melancholische Melodie zu Beginn des Kopfsatzes quasi auf den Lippen, man möchte am liebsten mitsummen. Denn das Werk zieht einen von den ersten Takten an unwiderstehlich in seinen Bann. Interessant ist, dass die Noten für die «Kleine Nachtmusik» vermutlich unvollständig überliefert sind – ein fünfter Satz, ein Menuett, wie es Mozart in seinem Werkverzeichnis auflistet, fehlt nämlich. Aber vielleicht war er bereits mit vier Sätzen glücklich. Wir jedenfalls sind es. Durchaus witzig ist Schuberts Ouvertüre «im italienischen Stil»: Hier erlaubt er sich einen Scherz mit dem Rossini-Kult, der damals in Wien grassierte. Richtig italienisch wird es in Luigi Boccherinis beliebtem Violoncellokonzert, das der damals erst 18-jährige Komponist zum ersten Mal im März 1761 in Florenz vortrug – und dies unter stürmischem Beifall der Zuhörer.

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