Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra

Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra

Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra

Sommer-Festival 2022

Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra
Sommer-Festival 2022
Termine: Di 16. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.:
Termine: Di 16. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.:
Künstler:
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra
Info:

Start Vorverkauf am 29. März 2022 um 12:00 Uhr 
ausschliesslich Online über 
www.lucernefestival.ch

KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.

Programm
George Gershwin (1898–1937)
Zweiter Satz aus dem Concerto in F, arrangiert für Trompete, Klavier und Streichquartett

Antonín Dvořák (1841–1904)
Klavierquintett A-Dur op. 81

Kaikhosru Shapurji Sorabji (1892–1988)
Transzendentale Etüde Nr. 36 (für die linke Hand)

Tōru Takemitsu (1930–1996)
A Bird came down the walk für Viola und Klavier

Florence Price (1887–1953)
Klavierquintett a-Moll

Programmänderungen vorbehalten

2009 machten Bauarbeiter auf dem Dachboden eines verfallenen Hauses in St. Anne, Illinois, eine erstaunliche Entdeckung: Sie förderten dort ganze Stapel mit handgeschriebenen Noten aus der Feder von Florence Price zutage, die in dem Anwesen einst ihre Sommerresidenz unterhielt. Der sensationelle Fund führte zur Renaissance dieser grossartigen afroamerikanischen Komponistin, die nach ihrem Tod im Jahr 1953 fast völlig in Vergessenheit geraten war. Kit Armstrong stellt mit Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra das Klavierquintett in a-Moll vor, das spätromantisches Melos mit Anklängen an Kirchenlieder und einem Juba-Tanz verbindet. Multikulturell geht es ohnehin zu an diesem Abend. Blues Reminiszenzen enthält der langsame Satz aus George Gershwins Klavierkonzert, tschechische Ohrwürmer erwarten uns bei Antonín Dvořáks Klavierquintett mit seiner hinreissenden Dumka. Parsischer Herkunft ist der 1988 verstorbene Kaikhosru Shapurji Sorabji, der eine musikalische Brücke von Ost nach West schlägt und etliche Klavierwerke vorlegte, die lange als «unspielbar» galten. Fernöstliche Impulse steuert schliesslich der Japaner Tōru Takemitsu bei.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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