Rudolf Buchbinder spielt Brahms 1

Rudolf Buchbinder spielt Brahms 1

Rudolf Buchbinder spielt Brahms 1

Rudolf Buchbinder spielt Brahms 1
Termine: Do 10. April 2025
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.:
Termine: Do 10. April 2025
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.:
Künstler:
Luzerner Sinfonieorchester
Michael Sanderling - Leitung
Rudolf Buchbinder - Klavier
Info:

PROGRAMM
Johannes Brahms (1833 ‒ 1897)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
Antonín Dvořák (1841 ‒ 1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Programmänderungen vorbehalten

Aller Anfang ist schwer. Mit keinem Werk hatte Johannes Brahms solche Mühe wie mit seinem ersten Klavierkonzert. Ursprünglich wollte er 1854 eine Sonate für zwei
Klaviere schreiben, entdeckte dann aber, dass die Musik nach einer Orchestrierung verlangte, und versuchte also, das bereits Vorhandene zu einer Sinfonie umzuformen.
Aber auch damit kam er nicht weiter. 1856 hatte er dann eine geniale Idee: Ein Klavierkonzert musste das werden. Und was für eines!
Ein Werk von sinfonischer Fülle und kräftezehrender Virtuosität, das alle bislang gewohnten Dimensionen sprengte. Und gleichzeitig, im langsamen Satz, Musik von
unendlicher, nach innen gekehrter, beinahe verletzlicher Zartheit. – Im Unterschied zum jungen Brahms war Dvořák bereits eine weltberühmte Grösse, als er 1892 in New York den ehrenvollen Auftrag erhielt, der amerikanischen Volksmusik eine solide Grundlage zu geben. Also machte er sich ans Werk und komponierte eine entsprechende Sinfonie. Dies fiel ihm nicht schwer, da er bereits deren acht vollendet hatte. Nur klang seine neunte, die Sinfonie «Aus der Neuen Welt», nicht wirklich amerikanisch, sondern eher tschechisch-böhmisch. Heute gilt sie als Inbegriff der tschechischen Nationalmusik und ist vermutlich Dvořáks weltweit erfolgreichste Partitur.

Man kann die besten Absichten hegen, und doch kommt es anders: Dvořák wollte mit seiner Sinfonie «aus der Neuen Welt» ein beispielgebendes Werk der amerikanischen
Volksmusik schreiben, aber entstanden ist eine einzigartige Hymne an seine tschechisch-böhmische Heimat.

So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten. (Restaurant Lucide Sonntag und Montag geschlossen)
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