Lucerne Festival Orchestra | Jakub Hrůša | Augustin Hadelich

Lucerne Festival Orchestra | Jakub Hrůša | Augustin Hadelich

Lucerne Festival Orchestra | Jakub Hrůša | Augustin Hadelich

Sommer-Festival 2022

Lucerne Festival Orchestra | Jakub Hrůša | Augustin Hadelich
Sommer-Festival 2022
Termine: Fr 19. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.:
Info: Konzerteinführung um 18.30 Uhr im Auditorium mit Susanne Stähr
Termine: Fr 19. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.:
Künstler:
Jakub Hrůša - Dirigent
Augustin Hadelich - Violine
Lucerne Festival Orchestra
Info:

Start Vorverkauf am 29. März 2022 um 12:00 Uhr 
ausschliesslich Online über 
www.lucernefestival.ch

KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.

Programm
Josef Suk (1874–1935)

Scherzo fantastique op. 25

Antonín Dvořák (1841–1904)
Violinkonzert a-Moll op. 53
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt

Programmänderungen vorbehalten

«Die Amerikaner erwarten grosse Dinge von mir», schrieb Antonín Dvořák, als er 1892 als Direktor ans New Yorker Musikkonservatorium berufen wurde. Tatsächlich wünschte man sich ausgerechnet von ihm, dem bekennenden Tschechen, nicht mehr und nicht weniger, als dass er die erste echte amerikanische Sinfonie komponieren sollte. Und Dvořák fand den Schlüssel zum Erfolg: «Diversity» lautete sein Rezept. Deshalb liess er sich Spirituals, Plantagenlieder aus den Südstaaten und indianische Melodien vortragen und integrierte seine neuen Klangerfahrungen in die berühmte Neunte, die Sinfonie aus der Neuen Welt. Jakub Hrůša, der mit Dvořáks Sechster im vergangenen Sommer triumphal am Pult des Lucerne Festival Orchestra debutierte, wird diesen multikulturellen Meilenstein dirigieren. Zuvor bringt er noch eine weitere Kostbarkeit aus Dvořáks Schatzkästlein zu Gehör: das zauberhafte Violinkonzert. Der deutsch-amerikanische Geiger und Grammy-Preisträger Augustin Hadelich, der eine makellose Technik mit beseeltem Ton verbindet, gestaltet den Solopart; für seine Aufnahme des Werks, die er mit Hrůša einspielte, erhielt Hadelich 2019 den begehrten «Opus Klassik».




So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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