Helsinki Philharmonic Orchestra | Susanna Mälkki | Andreas Haefliger

Helsinki Philharmonic Orchestra | Susanna Mälkki | Andreas Haefliger

Helsinki Philharmonic Orchestra | Susanna Mälkki | Andreas Haefliger

Sommer-Festival 2022

Helsinki Philharmonic Orchestra | Susanna Mälkki | Andreas Haefliger
Sommer-Festival 2022
Termine: Di 30. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:50 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Termine: Di 30. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 18:30 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:50 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Künstler:
Susanna Mälkki - Dirigentin
Andreas Haefliger - Klavier
Helsinki Philharmonic Orchestra
Info:

Vorverkauf ausschliesslich Online über www.lucernefestival.ch
KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.


Programm

Konzerteinführung um 18.30 Uhr im Auditorium, Dieter Ammann im Gespräch mit Mark Sattler

Kaija Saariaho (*1952)

Vista für Orchester (Schweizer Erstaufführung)

Dieter Ammann (*1962)
The Piano Concerto (Gran Toccata)
Schweizer Erstaufführung
Auftragswerk der Münchner Philharmoniker, von BBC Radio 3, des Boston Symphony Orchestra, des Konzerthauses Wien, von Lucerne Festival, des Taipeh Symphony
Orchestra und von Pro Helvetia

Per Nørgård (*1932)
Sinfonie Nr. 8

Jean Sibelius (1865–1957)
Tapiola op. 112. Sinfonische Dichtung für Orchester

Programmänderungen vorbehalten

Bei dieser Musik könne man sich so rasant in die Kurven legen wie mit einem Sportwagen, schwärmt die Dirigentin Susanna Mälkki. Und die Musikkritikerin Anna Kardos befand: «Wenn Easy Rider kein Film geworden wäre, sondern ein klassisches Musikstück – es hätte wohl so geklungen.» Mit seinen treibenden Grooves, seiner atemberaubenden Virtuosität und seiner verschwenderischen Klangfantasie ist Dieter Ammanns Klavierkonzert Gran Toccata in den drei Jahren seit seiner Premiere zu einem richtiggehenden Hit der Gegenwartsmusik avanciert. Nun erklingt es endlich auch in der Schweiz – zusammen mit drei Polarlichtern, die am Luzerner Festspielhimmel erstrahlen. Mit seinem letzten grossen Orchesterwerk, benannt nach dem finnischen Waldgott Tapio, beschwor Jean Sibelius die nordische Natur: «Wir stehen ganz im Bann der düsteren Kiefernwälder; wir hören die heulenden Winde, deren eisige Töne vom Nordpol selbst zu kommen scheinen», erklärte der Dirigent Walter Damrosch. Farbig schillernde Klanglandschaften entwerfen auch die Finnin Kaija Saariaho und der Däne Per Nørgård.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
Bewerten Sie Ihren Besuch im KKL Luzern auf Tripadvisor.

Veranstaltungen, die Ihnen auch gefallen könnten