Festival Strings Lucerne | Raphaela Gromes

Festival Strings Lucerne | Raphaela Gromes

Festival Strings Lucerne | Raphaela Gromes

Sommer-Festival 2022

Festival Strings Lucerne | Raphaela Gromes
Sommer-Festival 2022
Termine: So 21. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 13:30 Uhr
Start: 14:30 Uhr
Ende ca.: 15:45 Uhr
Keine Pause
Termine: So 21. August 2022
Ort: Konzertsaal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 13:30 Uhr
Start: 14:30 Uhr
Ende ca.: 15:45 Uhr
Keine Pause
Künstler:
Raphaela Gromes - Violoncello
Festival Strings Lucerne
Info:
Karten für CHF 10 vom 8. bis 19. August (jeweils von 9.00 bis 11.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr) ausschliesslich im Stadthaus Luzern (Hirschengraben 17) erhältlich.


Programm
Matilde Capuis (1913–2017)

Tre Momenti für Violoncello und Streichorchester

Robert Schumann (1810–1856)
Abendlied op. 85 Nr. 12,
für Streichorchester bearbeitet von Johan Svendsen

Clara Schumann (1819–1896)
«Andante molto» aus den Drei Romanzen op. 22, für Violoncello und Streichorchester bearbeitet von Julian Riem

Pauline Viardot Garcia (1821–1910)
Bohémienne, Romance und Tarantelle aus den Six Morceaux VWV 3003,
für Violoncello und Streichorchester bearbeitet von Julian Riem

Joaquín Rodrigo
Dos miniaturas andaluzas für Streichorchester

Georges Bizet (1838–1875)
Carmen-Fantasie für Violoncello und Streichorchester
Uraufführung

Programmänderungen vorbehalten

Haben Sie schon einmal von Matilde Capuis gehört? Noch nicht? Dann wird es Zeit, glaubt Raphaela Gromes und eröffnet das Nachmittagskonzert der Festival Strings Lucerne mit den Tre Momenti der italienischen Komponistin, die 2017 im Alter von 104 Jahren verstarb. Musikalisch ist Capuis noch ganz der spätromantischen Klangsprache verpflichtet – und fügt sich damit bestens zu den Werken von Clara und Robert Schumann, die anschliessend erklingen. Oder zu den drei Stücken von Pauline Viardot-García: Sie war um die Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur als gefeierte Sängerin, sondern auch als versierte und produktive Komponistin erfolgreich. Die vielfach preisgekrönte deutsche Cellistin Raphaela Gromes gehört zu den originellen Köpfen in der Klassikbranche und liebt es, ungewöhnliche Repertoirepfade zu beschreiten. Das aber auf höchstem Niveau: Die Süddeutsche Zeitung attestierte ihr Klangschönheit und Poesie, die Neue Zürcher Zeitung «diabolische Akrobatik und ansteckende Musizierlust». Und das sind die besten Voraussetzungen für die verwegene Carmen-Fantasie auf Themen aus Georges Bizets gleichnamiger Oper, die sich Gromes von ihrem Klavierpartner Julian Riem komponieren liess.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Reservieren Sie einen Tisch für das Abendessen im Restaurant Lucide oder im Le Piaf oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
In der Pause bieten wir erfrischende Getränke und Snacks an der Konzertbar an. Bitte Informieren Sie sich vor dem Besuch zu den aktuellen Öffnungszeiten.
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