Fazil Say zu Schubert und Mozart

Fazil Say ist ein veritables Multitalent: Er fühlt sich als Pianist dem Jazz ebenso verbunden wie der Welt der Klassik, bringt in seinen eigenen Kompositionen beide Sparten auf denkbar natürlichste Weise zusammen und schätzt den Soloauftritt genauso wie das kammermusikalische Zusammenspiel.

Fazil Say zu Schubert und Mozart

Luzerner Sinfonieorchester - Fazil Say, Klavier und Leitung

Fazil Say zu Schubert und Mozart
Luzerner Sinfonieorchester - Fazil Say, Klavier und Leitung
Termine: Mi 4. Dezember 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 25 120 95 70 50
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Info: Konzerteinführung: 18:30 Uhr
Termine: Mi 04. Dezember 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 25 120 95 70 50
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Mit 25 Min. Pause

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Künstler:
Fazil Say - Klavier und Leitung
Gregory Ahss - Violine
Alexander Besa - Viola
Heiner Reich - Violoncello
Petar Naydenov - Kontrabass
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Konzerteinführung 18:30 Uhr - Freie Platzwahl im Parkett


Franz Schubert (1797 – 1828)
Klavierquintett A-Dur D. 667 «Forellenquintett»
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Streichersinfonie h-Moll Wq 182/5
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488


Fazil Say ist ein veritables Multitalent: Er fühlt sich als Pianist dem Jazz ebenso verbunden wie der Welt der Klassik, bringt in seinen eigenen Kompositionen beide Sparten auf denkbar natürlichste Weise zusammen und schätzt den Soloauftritt genauso wie das kammermusikalische Zusammenspiel. Nun ist er in Schuberts «Forellenquintett», einem Höhepunkt der Wiener romantischen Kammermusik, zu erleben. Sprach man in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts vom «grossen Bach», so war damit nicht Johann Sebastian gemeint, sondern dessen zweitältester Sohn Carl Philipp Emanuel. Einer der damals erfolgreichsten Komponisten, der mit seiner überaus expressiven Musik neue, zuweilen zutiefst abgründige Ausdruckswelten erschloss, und dies gleichsam als Vorahnung jener Klassik, die Mozart in ihrer Wiener Ausprägung zu höchster Vollendung führen sollte. Dies vor allem mit seinen wunderbar melodienreichen Klavierkonzerten. «Melodie ist das Wesen der Musik», meinte er einmal. «Wer Melodien erfindet, den vergleiche ich mit einem edlen Rassepferd, einen blossen Contrapunktisten mit einem gemieteten Postgaul.»


Hinweis zum Konzertsaal
Die Plätze im 4.Balkon sind über eine steile Treppe zugänglich. Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit empfehlen wir, Plätze in einem anderen Sektor zu buchen.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis: Geniessen Sie unser Intermezzo-Pausenpackage in der Konzertpause. Oder reservieren Sie einen Tisch im Restaurant RED oder in der Seebar. Bewerten Sie Ihren Besuch im KKL Luzern auf Tripadvisor.

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