Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) - Johanna Malangré - Juliet Fraser

Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) - Johanna Malangré - Juliet Fraser

Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) - Johanna Malangré - Juliet Fraser

Sommer-Festival 2021

Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) - Johanna Malangré - Juliet Fraser
Sommer-Festival 2021
Termine: Sa 28. August 2021
Ort: Luzerner Saal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 21:00 Uhr
Start: 22:00 Uhr
Ende ca.:
Keine Pause
Termine: Sa 28. August 2021
Ort: Luzerner Saal
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 44 80
Türöffnung: 21:00 Uhr
Start: 22:00 Uhr
Ende ca.:
Keine Pause
Künstler:
Johanna Malangré - Dirigentin
Juliet Fraser - Sopran
Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Info:

Vorverkauf ausschliesslich Online über www.lucernefestival.ch

Telefonverkauf: +41 41 226 44 80 
(mo - fr; 10 - 12 Uhr)

KKL Gutscheine können nur telefonisch oder per Post eingelöst werden.



Programm

Iannis Xenakis (1922–2001)

Syrmos für 18 Streicher

Márton Illés (*1975)
Post Torso für Streichorchester
Schweizer Erstaufführung

Rebecca Saunders (*1967)
Nether für Sopran und Ensemble
Schweizer Erstaufführung

«Man muss das Monster in sich rauslassen». Diese Überzeugung leitet Rebecca Saunders, wenn sie für Stimme komponiert. Sie wolle einen Text nicht bloss vertonen, sondern versuche, dass «das, was den Text ausmacht, gehört und gespürt werden kann». Arbeite man mit dem gesprochenen, geflüsterten oder gesungenen Wort, «ahnt man, dass auch das geschriebene Wort ein enormes Potenzial birgt, das man aus der Tiefe des Textes herausreissen – und damit das Monster freilassen – kann.» In gleich mehreren Werken hat sich unsere diesjährige composer-in-residence vom berühmten Schlussmonolog der Molly Bloom aus James Joyces Jahrhundertroman Ulysses inspirieren lassen: Nether von 2019 übersetzt Mollys chaotischen Bewusstseinsstrom, diesen wilden Wirbel aus Geistesblitzen, Erinnerungsfetzen und Sinneseindrücken, in eine emotionale Vokalperformance. Auf die Suche nach neuen Klängen haben sich auch Iannis Xenakis und Martón Illés in zwei energetischen Werken für Streichorchester begeben, die fast ein halbes Jahrhundert trennt. Glissandi und Pizzicato-Attacken wandern durch die Instrumente, werden übereinandergeschichtet, verdichten sich und brechen unerwartet ab. Musik unter Hochspannung!


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