Auf zu neuen Ufern

Die Violinsonate F-Dur KV 376 ist eines der ersten Werke, welches Mozart nach seinem Aufbruch zu neuen Ufern, nämlich nach seiner Trennung von Vater Leopold und seiner übersiedlung von Salzburg nach Wien komponierte. Die neue Selbständigkeit, die er damit erreichte, wird in dieser Sonate deutlich hörbar: Violine und Klavier agieren in einem klassisch ausgewogenen Verhältnis.

Auf zu neuen Ufern

Lunchkonzert 5

Auf zu neuen Ufern
Lunchkonzert 5
Termine: Fr 26. April 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 30
Rollstuhlplätze: Rollstuhl- und Begleitplätze: Tel +41 (0)41 226 77 77 (Mo-Fr, 13-18.30; Sa 10-16 Uhr)
Türöffnung: 11:30 Uhr
Start: 12:30 Uhr
Ende ca.: 14:00 Uhr
Termine: Fr 26. April 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 30
Rollstuhlplätze: Rollstuhl- und Begleitplätze: Tel +41 (0)41 226 77 77 (Mo-Fr, 13-18.30; Sa 10-16 Uhr)
Türöffnung: 11:30 Uhr
Start: 12:30 Uhr
Ende ca.: 14:00 Uhr

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Künstler:
Lara Boschkor - Violine
Till Hoffmann - Klavier
Info:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Sonate für Violine und Klavier F-Dur KV 376
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Caprice dʼaprès lʼétude en forme de Valse op. 52 Nr. 6, arrangiert von Eugène Isaÿe
Edvard Grieg (1843 – 1907) Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-moll op. 45


Die Violinsonate F-Dur KV 376 ist eines der ersten Werke, welches Mozart nach seinem Aufbruch zu neuen Ufern, nämlich nach seiner Trennung von Vater Leopold und seiner übersiedlung von Salzburg nach Wien komponierte. Die neue Selbständigkeit, die er damit erreichte, wird in dieser Sonate deutlich hörbar: Violine und Klavier agieren in einem klassisch ausgewogenen Verhältnis. Griegs dritte Violinsonate – seine letzte – bricht ebenfalls zu neuen Ufern auf: Es handelt sich um sein letztes abgeschlossenes Kammermusikwerk, das sich bewusst von musikalisch-nationalen Idiomen löst. Ein kapitales Werk der späten Violinromantik, und es zählt zusammen mit den Sonaten von Johannes Brahms und César Franck zu den bedeutendsten Werken der Gattung aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts. Saint-Saënsʼ Klavieretüde op. 52 Nr. 6 faszinierte Eugène Isaÿe derart, dass er das Werk in eine Caprice für Solovioline verwandelte. Auch das sozusagen ein Aufbruch zu neuen Ufern …


Kombi-Angebote:

1. Ein Blick hinter die Kulissen (Besichtigung, Lunch & Konzert)

KKL Gästeservice für Reservation & Informationen
Fon +41 41 226 79 50
Mail: guestservices@kkl-luzern.ch

Ablauf und Preise
10-11 Uhr: Besichtigung im KKL Luzern
11.15 Uhr: Lunch (inkl. Mineral/Kaffee)
12.30 Uhr: Konzert im Konzertsaal

Total pro Person: CHF 90


2. Lunchkonzert (Lunch & Konzert)

Luzerner Sinfonieorchester für Reservation & Informationen
Fon +41 41 226 05 15
Mail: karten@sinfonieorchester.ch

Total pro Person: CHF 75

So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis: Geniessen Sie unser Intermezzo-Pausenpackage vor dem Konzert oder in der Konzertpause. Oder reservieren Sie einen Tisch im Restaurant RED oder in der Seebar. Bewerten Sie Ihren Besuch im KKL Luzern auf Tripadvisor.

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