La muse et le poète

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La muse et le poète

B. Skride & P. Ferrández | Festival Strings Lucerne & D. Dodds

La muse et le poète
B. Skride & P. Ferrández | Festival Strings Lucerne & D. Dodds
Termine: Mi 28. Oktober 2020
Ort: Konzertsaal
Preise: 105 85 65 45 25
Türöffnung: 19:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Termine: Mi 28. Oktober 2020
Ort: Konzertsaal
Preise: 105 85 65 45 25
Türöffnung: 19:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr

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Künstler:
Baiba Skride - Violine
Pablo Ferrández - Violoncello
Daniel Dodds - Leitung & Violine
Festival Strings Lucerne
Info:
Konzertprogramm:

- Josef Suk: Serenade für Streichorchester Es-Dur op. 6 (1893)

- Wolfgang Amadé Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219 [Solistin: Baiba Skride]

- Peter Iljitsch Tschaikowsky: Rokoko-Variationen für Violoncello und Streichorchester A-Dur op. 33 in einer Fassung von D. Walter [Solist: Pablo Ferrández]

- Camille Saint-Saëns: «La muse et le poète» für Violine, Violoncello und Streichorchester op. 132 in einer Fassung von D. Walter [Solisten: Baiba Skride & Pablo Ferrández]

- Wolfgang Amadé Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201 (186a)


«La muse et le poète», der Titel rückt im Sinne der Kunsttheorie des «l’art pour l’art» den innigen Wunsch in den Vordergrund, endlich wieder ohne Ablenkungen künstlerisch tätig sein zu können. Er ist aber auch Werktitel eines späten, impressionistischen Meisterwerks von Camille Saint-Saëns, mit dem das Jubiläumsjahr 2021 des seine Generation prägenden französischen Komponisten eingeläutet werden soll und ist Synonym für das phänomenale Solistenpaar: die lettische Weltklassegeigerin Baiba Skride, die sich zuletzt intensiv mit den Violinkonzerten Mozarts auseinandergesetzt und dieses auf CD gebannt hat und Pablo Ferrández, junger spanischer Starcellist, der bei Lucerne Festival in der Debütreihe brillierte und jetzt, ein Jahr später, mit seinem Sony-Exklusivvertrag und seiner vielbeachteten Zusammenarbeit mit Anne-Sophie Mutter schon auf dem Olymp angekommen ist. Das Eröffnungsstück, die Streicherserenade von Josef Suk, war 1893 Suks letzte Arbeit während des Studiums bei Antonín Dvořák. Dvořák, später auch Schwiegervater Suks, fand dessen Bevorzugung von Moll-Tonarten so bedenklich, so dass er die Aufgabe stellte, ein Werk ausschliesslich in Dur-Tonarten zu komponieren. Das Ergebnis war die hinreissende Serenade, mit ihren vier Sätzen in Es-Dur, B-Dur, G-Dur und wieder Es-Dur. Kuriosum am Rande: Mit dem gleichnamigen Enkel, in den 1970er Jahren der führende tschechische Geiger mit internationaler Karriere, trafen sich die Festival Strings Lucerne 1976 zu Schallplattenaufnahmen.


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