Matinée mit Rudolf Buchbinder

Beides sind Klavier-Klassiker, und nur fünf Jahre stehen zwischen Haydns D-Dur-Klavierkonzert und Mozarts d-Moll-Werk. Dennoch scheinen sie Welten zu trennen. Haydn schrieb sein Konzert 1780 – aber wir wissen selbst heute nicht, ob es für den modernen Kielflügel oder für das althergebrachte Cembalo gedacht war. Es ist ein spielfreudiges Konzert, und der Klavierpart stellt durchaus virtuose Ansprüche.

Matinée mit Rudolf Buchbinder

Luzerner Sinfonieorchester - John Storgårds , Leitung

Matinée mit Rudolf Buchbinder
Luzerner Sinfonieorchester - John Storgårds , Leitung
Termine: So 20. Januar 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 120 95 70 50 25
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 10:00 Uhr
Start: 11:00 Uhr
Ende ca.: 13:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Termine: So 20. Januar 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 120 95 70 50 25
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 10:00 Uhr
Start: 11:00 Uhr
Ende ca.: 13:00 Uhr
Mit 25 Min. Pause

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Künstler:
John Storgårds - Leitung
Rudolf Buchbinder - Klavier
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
Joseph Haydn (1732 – 1809) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 11 D-Dur Hob. xVIII:11
Jean Sibelius (1865 – 1957) Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104


Beides sind Klavier-Klassiker, und nur fünf Jahre stehen zwischen Haydns D-Dur-Klavierkonzert und Mozarts d-Moll-Werk. Dennoch scheinen sie Welten zu trennen. Haydn schrieb sein Konzert 1780 – aber wir wissen selbst heute nicht, ob es für den modernen Kielflügel oder für das althergebrachte Cembalo gedacht war. Es ist ein spielfreudiges Konzert, und der Klavierpart stellt durchaus virtuose Ansprüche. Es atmet den Geist der Zeit, ist entsprechend unterhaltsam und – im ungarisch gefärbten Finalsatz – witzig kapriziös. Ganz anders klingt die d-Moll-Welt in Mozarts Klavierkonzert KV 466, das 1785 entstanden ist: Nichts mehr erinnert hier an gefällige Unterhaltung. Im Gegenteil, hier herrschen jene dunkeln, zuweilen gar dramatischen Klänge vor, die Mozart später im «Don Giovanni» und im Requiem wieder aufnehmen sollte. Soloklavier und begleitendes Orchester haben nur selten dieselben Themen und kontrastieren deshalb in zuweilen recht scharfer Form, besonders eklatant im langsamen Mittelsatz. Zwei klassische Klavierkonzerte aus der alten Donaumonarchie, aber was für unterschiedliche musikalische Welten.

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