Des Meeres und der Liebe Wellen

Des Meeres und der Liebe Wellen

Des Meeres und der Liebe Wellen

Luzerner Sinfonieorchester - Bertrand de Billy, Leitung & Karine Deshayes, Mezzosopran

Des Meeres und der Liebe Wellen
Luzerner Sinfonieorchester - Bertrand de Billy, Leitung & Karine Deshayes, Mezzosopran
Termine: Do 6. Mai 2021
Ort: Konzertsaal
Türöffnung: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Termine: Do 06. Mai 2021
Ort: Konzertsaal
Türöffnung: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Künstler:
Bertrand de Billy - Leitung
Karine Deshayes - Mezzosopran
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Tickets sind ausschliesslich über das Luzerner Sinfonieorchester erhältlich.


Konzerteinführung 18:30 Uhr - Freie Platzwahl im Parkett

Henri Dutilleux (1916 – 2013)
«Mystère de l’instant» für Streichorchester, Zymbal und Schlagzeug op. 19

Ernest Chausson (1855 – 1899)
«Poème de l’amour et de la mer»

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Programmänderungen vorbehalten



Unter den bedeutenden französischen Komponisten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt Henri Dutilleux als der Perfektionist schlechthin. «Mystère de l’instant» schrieb er 1989 für Paul Sachers Basler Kammerorchester – ein Kompositionsauftrag, der gleichzeitig auch mit einer persönlichen Bitte Sachers verbunden war: dass irgendwo im Werk sein Name (in der Tonfolge eS-A-C-H-E-Re) vorkomme. Eine Bitte, der Lutoslawski im neunten Abschnitt seines zehnteiligen Werks entsprach. Gäbe es «Poème de l’amour et de la mer» sowie jene beherzten Mezzosopranistinnen nicht, die sich dieses Vokalzyklus’ mit schöner Regelmässigkeit annehmen, so wäre der Name Ernest Chausson wohl schon fast ganz vergessen. Denn sein kompositorisches OEuvre blieb schmal, zumal er sich, genau wie Dutilleux, mit dem Komponieren viel Zeit liess. Im Klartext: «Poème de l’amour et de la mer» ‒ der Werktitel erinnert an Franz Grillparzers Drama «Des Meeres und der Liebe Wellen» ‒ begann er im Sommer 1882 zu skizzieren, nur wenige Monate vor Richard Wagners Tod. Den Schluss - punkt hinter die Partitur konnte er hingegen erst 1890 setzen.



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