Benefizkonzert zu Gunsten des KKL Luzern

Erstmals in der Geschichte treten das Luzerner Sinfonieorchester und das Lucerne Festival Orchestra im gleichen Konzert auf. Der erste Teil bestreitet das Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Riccardo Chailly, dann folgt das Luzerner Sinfonieorchester mit Hélène Grimaud. Ein ganz besonderer Jubiläumsabend, der die Verbundenheit von Lucerne Festival, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem KKL Luzern wunderbar zum Ausdruck bringt.

Benefizkonzert zu Gunsten des KKL Luzern

«20 Jahre Konzertsaal KKL Luzern»

Benefizkonzert zu Gunsten des KKL Luzern
«20 Jahre Konzertsaal KKL Luzern»
Datum: Di 14. August 2018
Ort: Konzertsaal
Preise: 240 200 150 100 80
Rollstuhlplätze: Tel +41 (0)41 226 77 77
Türöffnung: 19:00 Uhr
Start: 20:00 Uhr
Ende ca.: 22:30 Uhr
Mit 25 Min. Pause (Pausenpackage bestellen)
Datum: Di 14. August 2018
Ort: Konzertsaal
Preise: 240 200 150 100 80
Rollstuhlplätze: Tel +41 (0)41 226 77 77
Türöffnung: 19:00 Uhr
Start: 20:00 Uhr
Ende ca.: 22:30 Uhr
Mit 25 Min. Pause (Pausenpackage bestellen)

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Künstler:
Riccardo Chailly - Leitung
Peter Oundjian - Leitung
Hélène Grimaud - Piano
Lucerne Festival Orchestra
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Lucerne Festival Orchestra
Richard Wagner: Ouvertüre zur Oper Rienzi


Luzerner Sinfonieorchester
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15


--- Pause ---


Luzerner Sinfonieorchester
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr 7. d-Moll op. 70


Erstmals in der Geschichte treten das Luzerner Sinfonieorchester und das Lucerne Festival Orchestra im gleichen Konzert auf. Der erste Teil bestreitet das Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Riccardo Chailly, dann folgt das Luzerner Sinfonieorchester mit Hélène Grimaud. Ein ganz besonderer Jubiläumsabend, der die Verbundenheit von Lucerne Festival, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem KKL Luzern wunderbar zum Ausdruck bringt. Zu Gunsten eines möglichst guten Benefizergebnisses verzichten das Lucerne Festival Orchestra mit Riccardo Chailly sowie das Luzerner Sinfonieorchester auf eine Gage. Der Erfolg des Konzertabends kommt einem spezifischen Projekt im KKL Luzern zu Gute, welches demnächst kommuniziert wird.


Zu den Werken des Jubiläumsabends:


Wenn von Wagner die Rede ist, dann denkt man an den Bayreuther Meister mit seinem «Ring», an Leitmotive oder den «Tristan»-Akkord, kurz: an all die revolutionären Erfindungen, mit denen er Musikgeschichte schrieb. Aber es gibt auch einen anderen Wagner, der nach der französischen Grand Opéra klingt und italienisches Brio kennt: Die «Rienzi»-Ouvertüre, die 1840 entstand, bietet das Paradebeispiel – und eine Musik, an der nicht nur Wagnerianer ihre Freude haben.


Brahms und Dvořák verband eine ganz besondere Beziehung. Sie kannten sich nicht nur persönlich, sondern standen auch im Briefverkehr. Ja, mehr noch: Brahms hat Dvorak wegweisend unterstützt, nicht nur ideell, sondern auch materiell. Brahms setzte sich 1877 in Wien dafür ein, dass Dvořák ein Künstlerstipendium erhielt. Er war vom musikalischen Talent seines böhmischen Kollegen derart überzeugt, dass er seinen Verleger anhielt, doch auch Werke von Dvořák zu drucken. Was dieser tat – und die «Slawischen Tänze» wurden Dvořáks erster, durchschlagender Erfolg. Brahms versuchte, Dvořák und dessen Familie von Prag nach Wien zu locken, doch Dvořák konnte das Angebot nicht annehmen – weil er die finanziellen Mittel dazu nicht hatte. Brahms antworte: «Nun, ich habe keine Kinder, ich habe für niemanden mehr zu sorgen, betrachten Sie mein Vermögen als Ihr Eigentum.» Ist es nicht so, dass wir jedes Mal, wenn wir ein Werk von Brahms hören, Dvořák irgendwie mithören? Und dass in Dvořáks Sinfonien oft eine gehörige Portion Brahms drinsteckt? Beide hätten sie sicher ihre Freude daran – wie wir auch.




So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis: Geniessen Sie unser Intermezzo-Pausenpackage vor dem Konzert oder in der Konzertpause. Oder reservieren Sie einen Tisch im Restaurant RED oder in der Seebar. Bewerten Sie Ihren Besuch im KKL Luzern auf Tripadvisor.