ABGESAGT: Rachmaninoffs Opus vom Vierwaldstättersee

James Gaffigan dirigiert Skrjabin, Bartók und Rachmaninoff

ABGESAGT: Rachmaninoffs Opus vom Vierwaldstättersee

Luzerner Sinfonieorchester - James Gaffigan, Leitung & Vilde Frang, Violine

ABGESAGT: Rachmaninoffs Opus vom Vierwaldstättersee
Luzerner Sinfonieorchester - James Gaffigan, Leitung & Vilde Frang, Violine
Termine: Mi 10. Juni 2020
Ort: Konzertsaal
Preise: 25 120 95 70 50
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Info: Konzerteinführung: 18:30 Uhr
Termine: Mi 10. Juni 2020
Ort: Konzertsaal
Preise: 25 120 95 70 50
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 226 05 15
Türöffnung: 18:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Mit 25 Min. Pause
Künstler:
James Gaffigan - Leitung
Vilde Frang - Violine
Luzerner Sinfonieorchester
Info:

Mitteilung des Veranstalters:

Liebe Konzertbesucherin
Lieber Konzertbesucher

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation müssen wir leider auch unsere Konzerte vom Juni 2020 absagen.

Unser Orchester hat viel Zeit und Leidenschaft in die Vorbereitung dieser Konzerte gesteckt und hätte Ihnen mit deren Aufführung sehr gerne weitere musikalische Genusserlebnisse bereitet. Die Konzertabsagen sind aber nicht nur aus diesem Grund schmerzhaft. Dem Luzerner Sinfonieorchester gehen in hohem Masse auch Einnahmen verloren, welche zur Deckung der Fixkosten (z.B. Löhne Orchester und Verwaltung) wesentlich sind.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen eine Rückerstattung der bereits gekauften Konzertkarten an. Wir legen Ihnen jedoch folgende Alternative ans Herz: Sie spenden den Betrag Ihrer gekauften Konzertkarten, indem Sie auf eine Rückerstattung verzichten. Dadurch unterstützen Sie das Luzerner Sinfonieorchester in seinem künstlerischen Schaffen und minimieren die für uns schwerwiegenden finanziellen Einbussen. Sollten Sie den Betrag nicht spenden wollen, bieten wir Ihnen auch einen Gutschein an, den Sie beim Besuch eines unserer nächsten Konzerte einlösen können.

Bitte teilen Sie uns mit dem dafür bereitgestellten elektronischen Antwortformular mit, wie wir den Betrag gutschreiben dürfen. Sollten wir bis zum 30. Juni 2020 keine Rückmeldung von Ihnen erhalten, senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung in der Höhe des Betrags der gekauften Konzertkarten.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Kartenbüro von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr gerne zur Verfügung: karten@sinfonieorchester.ch oder Telefon +41 41 226 05 15

Wir wünschen Ihnen in dieser ausserordentlichen Situation weiterhin viel Geduld und gute Gesundheit und freuen uns, Sie demnächst wieder in einem unserer Konzerte begrüssen zu können.

Herzliche Grüsse
Ihr Luzerner Sinfonieorchester





Konzerteinführung 18:30 Uhr - Freie Platzwahl im Parkett



Alexander Skrjabin (1871 – 1915)

Rêverie op. 24
Béla Bartók (1881 – 1945)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1
Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44

Programmänderungen vorbehalten


Eine schwärmerische Liebe war es, aber letztlich nicht von Dauer: 1906 lernte Bartók die damals 18-jährige ungarischen Geigerin Stefi Geyer kennen, verliebte sich in sie und reiste ihr im Sommer 1907 sogar in die Sommerfrische nach, wo er ein Violinkonzert für die Angebetete begann. Just, als er es im Februar 1908 vollendet hatte, brach sie ihre Beziehung zu Bartók ab. Sie hat das Werk auch nie gespielt, sondern hielt es unter Verschluss; die Uraufführung fand erst 1958, zwei Jahre nach ihrem Tod, in Basel statt. Auch Rachmaninoffs dritte Sinfonie ist mit der Schweiz verbunden: Sie entstand in den Sommermonaten der Jahre 1935 und 1936 in Rachmaninoffs Villa «Senar» in Hertenstein am Vierwaldstättersee. Fast drei Jahrzehnte liegen zwischen der zweiten und dritten Sinfonie, dennoch ist auch die dritte eine typisch «russische» Sinfonie und zweifellos Rachmaninoffs subtilste Orchesterpartitur – das Werk eines Exilanten wider Willen. Noch einmal beschwört er seine verlorene Heimat – ein Russland allerdings, das es seit 1918 nicht mehr gab und dem diese Sinfonie ein letztes tönendes Denkmal zu setzen hoffte. 1895 kam Alexander Skrjabin erstmals in die Schweiz –
ebenfalls an den Vierwaldstättersee. Er logierte in Vitznau und war offenbar in bester Kompositionslaune: Mehrere Klavierwerke entstanden dort, vielleicht auch erste Skizzen zu seiner Rêverie.


 
Hinweis zum Konzertsaal
Die Plätze im 4.Balkon sind über eine steile Treppe zugänglich. Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit empfehlen wir, Plätze in einem anderen Sektor zu buchen.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis:
Geniessen Sie unser Intermezzo-Pausenpackage in der Konzertpause, reservieren Sie einen Tisch im Restaurant Lucide oder gönnen Sie sich einen Drink in der Seebar.
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