Verdi Requiem

Das Verdi-Requiem gehört zu den bekanntesten und populärsten Werken der Chorsinfonik. Mit dem Orchestra Filarmonica Italiana Arcis-Vocalisten München Evgenia Ralcheva, Sopran Violetta Radomirska, Mezzosopran Adam Sanchez, Tenor Flurin Caduff, Bass Manfred Obrecht, Dirigent Thomas Gropper, Einstudierung Chor 

Verdi Requiem

Orchestra Filarmonica Italiana

Verdi Requiem
Orchestra Filarmonica Italiana
Termine: So 3. November 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 155 145 135 125 95 65
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 361 62 62
Türöffnung: 16:00 Uhr
Start: 17:00 Uhr
Ende ca.: 18:45 Uhr
Keine Pause
Termine: So 03. November 2019
Ort: Konzertsaal
Preise: 155 145 135 125 95 65
Rollstuhlplätze: +41 (0)41 361 62 62
Türöffnung: 16:00 Uhr
Start: 17:00 Uhr
Ende ca.: 18:45 Uhr
Keine Pause

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Künstler:
Orchestra Filarmonica Italiana
Arcis-Vocalisten
Evgenia Ralcheva - Sopran
Violetta Radomirska - Mezzosopran
Flurin Caduff - Bass
Adam Sanchez - Tenor
Manfred Obrecht - Dirigent
Thomas Gropper - Einstudierung Chor
Info:

Messa da Requiem
Introitus
Requiem aeternam –Te decet hymnus – Kyrie

Sequenz
Dies irae – Quantus tremor
Tuba mirum – Mors stupebit
Liber scriptus – Dies irae
Quid sum miser
Rex tremendae – Salva me
Recordare – Quaerens me – Juste Judex
Ingemisco – Qui Mariam – Preces meae – Inter oves
Confutatis – Oro supplex – Dies irae
Lacrymosa – Pie Jesu

Offertorium
Domine Jesu – Hostias – Quam olim Abrahae

Sanctus

Agnus Dei

Communio
Lux aeterna

Responsorium
Libera me – Dies irae – Libera me

Das Verdi-Requiem gehört zu den bekanntesten und populärsten Werken der Chorsinfonik. Zum Tode von Gioacchino Rossini bat Guiseppe Verdi 1868 zwölf italienische Komponisten gemeinsam eine Totenmesse zu komponieren. Das Werk wurde fertig gestellt, aber nicht aufgeführt. Verdi griff die Idee zur Komposition eines Requiems wieder auf, als 1873 der Dichter Manzoni starb. Manzoni war wie Verdi ein Freund der italienischen Nationalbewegung. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Verdi sich nicht wirklich mit Kirchenmusik beschäftigt, lediglich in seiner Ausbildungszeit. Den für das "Rossini-Requiem" von ihm komponierte Schlusssatz "Libera me" nutzte Verdi als Kernstück für das neue Requiem. Die Uraufführung fand am 1. Todestag des Dichters Alessandro Manzoni in Mailand statt. Von dort fand das Werk seinen Weg in die Welt über Paris, London und Wien. Das Verdi- Requiem gilt als die erste Komposition dieser Art, die nicht für den liturgischen Gebrauch (obwohl die Texte und die äussere Form der Liturgie des katholischen Trauergottesdienstes entsprechen), sondern für eine konzertante Aufführung geschrieben wurde. Manche Kritiker bezeichnen das Requiem auch als Verdis beste Oper.

Konzert ohne Pause

Hinweis zum Konzertsaal

Die Plätze im 4.Balkon sind über eine steile Treppe zugänglich. Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit empfehlen wir, Plätze in einem anderen Sektor zu buchen.


So wird Ihr Besuch zum Gesamterlebnis: Reservieren Sie einen Tisch im Restaurant RED oder in der Seebar. Bewerten Sie Ihren Besuch im KKL Luzern auf Tripadvisor.

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