1980
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Der schlechte bauliche Zustand des alten Kunst- und Kongresshauses aus den Jahren 1933/34 von Architekt Armin Meili wird bekannt. |
| 1988 |
Gründung der Stiftung Konzerthaus unter Präsident Walter von Moos.
Hayek-Studie zur Optimierung der Kulturräume der Stadt Luzern.
Alice Bucher, Verlegerin und Mäzenin, schenkt der Stadt Luzern 960'000 Franken für die Durchführung eines Architekturwettbewerbs zur Planung eines Konzerthauses. |
| 1989 |
Die Architekten Jean Nouvel und Emmanuel Cattani, Paris, gewinnen den Architekturwettbewerb für ein neues Konzerthaus in Luzern.
Die Stadt Luzern und die Stiftung Konzerthaus verfolgen für die Realisierung das Projekt des drittplatzierten Rudolphe Luscher, Genf.
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| 1991 |
Das alte Kultur- und Kongresszentrum wird nicht unter Denkmalschutz gestellt.
Unternehmensberater Thomas Held wird Gesamtkoordinator Kulturraum.
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| 1992 |
Rodolphe Luscher verzichtet auf das Projekt. Jean Nouvel wird von der Trägerschaft zum Wiedereinstieg bewegt.
Russel Johnson, Akustiker, wird auf Wusnch der IMF, Internationale Musikfestwochen, und ihrem Intendanten, Matthias Bamert, beigezogen.
Jean Nouvel legt das architektonische Konzept vor. |
| 1993 |
Die Regierungen von Stadt und Kanton Luzern bewilligen im November 94 bzw. 24 Mio. Franken für den Bau des neuen Kultur- und Kongresszentrums.
Die Bauherrschaft ARGE EWI / Göhner Merkur schliesst einen Totalunternehmervertrag mit Kostendach mit der Firma ab. |
| 1994 |
Mit 65.7% der Stimmen bewilligen die Stimmberechtigten der Stadt Luzern 94 Millionen Franken für den Bau eines neuen Kultur- und Kongresszentrums.
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| 1995 |
Baggerfest und erster Spatenstich im Januar. |
| 1996 |
Gründung der KKL Luzern Management AG zum Betrieb des Hauses durch fünf Luzerner Persönlichkeiten. Erster Verwaltungsratspräsident wird Hans-Peter Balmer.
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1998
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Eröffnung des Grossen Konzertsaals im August mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado. |
2000
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Einweihung und Eröffnung des gesamten Hauses und des Kunstmuseums Luzern. |
2001
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Das KKL Luzern kostet gemäss definitiver Bauabrechnung 226.5 Millionen Franken, 32.5 Millionen Franken mehr als geplant. |
| 2002 |
Hans-Peter Aebi wird Verwaltungsratspräsident der KKL Luzern Management AG und Präsident der Trägerstiftung. |
| 2003 |
Elisabeth Dalucas übernimmt als CEO die operative Verantwortung für die KKL Luzern Management AG und wird Geschäftsführerin der Trägerstiftung.
Die Seebar im KKL Luzern wird als bequeme Lounge wieder eröffnet.
Mit 55.8% der Stimmen heissen die Stimmberechtigten der Stadt Luzern die strukturelle Entlastung und betriebliche Stabilisierung des KKL Luzern mit 18 Mio. Franken gut. |
| 2004 |
Das World Café und das Restaurant RED werden eröffnet. |
2007
2010
2011
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Die Crystal Lounge öffnet ihre Türen.
Pius Zängerle wird Verwaltungsratspräsident der KKL Luzern Management AG und Präsident der Trägerstiftung.
Hans E. Koch übernimmt als CEO die operative Verantwortung für die KKL Luzern Management AG und wird Geschäftsführer der Trägerstiftung.
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